
Kronen Zeitung
RADFAHRER ATTACKIERT
Rabiate Prostituierte auf der WM-Meile in Mexiko!
In Mexiko City findet am Donnerstag das WM-Eröffnungsspiel statt. Nicht überrall kommen die Veränderungen, die die Stadtregierung für die internationalen Gäste getroffen hat, gut an. Auf dem Straßenstrich in Richtung Aztekenstadion sorgt ein Radfahrstreifen für Ärger.
In Mexico City findet das WM-Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika statt. Darüber hinaus werden im Aztekenstadion mit einem Fassungsvermögen von 83.000 Zuschauern zwei weitere Gruppenspiele, eine Sechzehntelfinal-Partie sowie ein Achtelfinal-Duell ausgetragen. Die weiteren WM-Standorte Mexikos, Monterrey und Zapopan/Guadalajara sind Ausrichter von je vier WM-Spielen.
Kosmetik für die Stadt
Fußball genießt in Zentralamerika eine große Tradition. Viele Menschen sind verrückt danach. In Mexiko City hat die Regierung „kosmetische“ Maßnahmen ergriffen, um auch für die internationalen Gäste das Stadtbild zu verschönern.
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Farbe des Feminismus
So ließ Bürgermeisterin Clara Brugada (62) öffentliche Bauwerke wie Fußgängerbrücken, Geländer, Mauern und Unterführungen in Lila streichen. Als Zeichen ihrer feministischen Gesinnung. Problem: Die Farbe verstößt gegen Verkehrsregeln. Also rückten die Maler wieder an und überpinselten vielerorts das Lila wieder.
Radfahrer filmen Prostituierte
Und auf der Hauptachse vom Zentrum in Richtung Aztekenstadion, der Calzada de Tlalpan, wurde eine Fahrradstreifen installiert. Allerdings stört dieser die Prostituierten bei ihrem Geschäft. Zudem filmen viele Radler die Damen.
Immer wieder kommt es zu Handgreiflichkeiten. Nun ist ein Video aufgetaucht, wie die Frauen einen Radler anhalten, ihm sein Handy entreissen und es dann auf dem Boden zerstören.
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Bild: Kronen Zeitung













